Pädagogik

Grundlage ist der bayrische Bildungs-und Erziehungsplan mit dem Hauptziel einer ganzheitlichen Erziehung und Bildung. Das kindliche Spielen ist die ureigenste Ausdrucksform des Kindes und hilft dem Kind in die Gesellschaft hineinwachsen, Kompetenzen zu erwerben und eine eigene Identität zu entwickeln.

 

→Spielen ist Lernen.


Als Fundament unserer pädagogischen Arbeit sehen wir die sozialen und personalen Basiskompetenzen der Kinder zu stärken. Darüber hinaus fördern wir die Kinder in folgenden Bereichen:

  • Bewegungs- und Erziehungsbereiche
  • Sprachliche bildung und Förderung
  • Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung
  • Musikalische Bildung und Erziehung
  • Naturwissenschaftliche und technische Bildung
  • Mathematische Bildung
  • Umweltbildung und Umwelterziehung
  • Gesundheitliche Bildung und Erziehung
  • Ethische und religiöse Bildung und Erziehung
  • Medienbildung und -erziehung, elementare informationstechnische Bildung

Wir begleiten und fördern die Kinder in ihren Übergängen von Familie zum Kindergarten und vom Kindergarten zur Schule, berücksichtigen die individuellen Unterschiede und die sozialkulturelle Vielfalt und stärken die kindliche Widerstandsfähigkeit (Resilienz).

Wie lernt das Kind in unserer Einrichtung?

  • Spielen bedeutet für das Kind vielfältiges, ganzheitliches Lernen (Spielen ist selbstverständliche Arbeit für das Kind).
  • Viel Bewegung und Entspannung bringen Ruhe is Gehirn (Stresshormone abbauen).
  • Ruhige Räume und kleine Lern gruppen helfen, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren.
  • Methoden, Lernschritte und Förderangebote sind an die Kinder angepasst, nicht umgekehrt.
  • Wir nehmen die Kinder so, wie sie sind!
  • Aufgaben sind didaktisch so vorbereitet, dass sie das Kind schaffen kann. 
  • Gefühle wahrnehmen und ausdrücken lernen.
  • Wiederkehrende Rituale werden eingesetzt, denn Wiederholungen geben Sicherheit und fördern Gedächtnis und Konzentration. Sinnvolle und interessante Aufgaben schaffen ein Grundgefühl von Vertrauen und  sich Wohlfühlen.
  • die Kinder erhalten genügend Freiräume und Zeit für selbstständige Experimente.
  • kreative Schöpfungen sind immer ein Selbstausdruck und werden deshalb nicht bewertet. Fantasie verzaubert, beflügelt und macht frei!
  • Schablonen und festgelegte Leistungsziele, die alle Kinder zur selben Zeit und auf dieselbe Weise erreichen müssen, lähmen und blockieren das selbstständige Finden von Lösungen. 
  • Spiele, bei denen es Verlierer und Gewinner gibt, werden behutsam eingesetzt, damit langsame und ängstliche Kinder sich nicht so schnell als Versager fühlen.
  • Alte Spielregeln können auch gemeinsam geändert werden.
  • Jeder darf und muss Fehler machen! "Aus Fehlern wird man klug!"
  • Linkshändige Kinder werden nicht umgeschult. 
  • Wir lehren mit Liebe und verzichten auf Angstmacherei und übertriebenen Leistungsdruck.